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PR von Harsdorf GmbH

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In unserem Blog veröffentlichen wir wichtige und nützliche Informationen für Gründer, Berater und Partner und Sie können uns auch auf Facebook und Twitter erreichen.
 

Aus der Presse, für die Presse

 

12.03.2018 Offener Brief gegen Upload-Filter

Ruth Schöllhammer, Vorstand des Deutschen Gründerverbands, erläutert in der Bayerischen Rundschau, warum Upload-Filter für das Gründungsgeschehen in Deutschland schädlich sind und sich der Verband gegen eine Verordnung der EU-Kommission einsetzt.

Der ganze TV-Beitrag hier
Weitere Informationen vom Deutschen Gründerverband hier
 

11.12.2017 Der junge Mittelstand kommt im TV zu kurz

Gründershows im TV fördern "das unternehmerische Denken der Zuschauer und inspirieren möglicherweise einige davon, es selbst mit einer Unternehmensidee zu versuchen", sagt Dr. Kai Flehmig-Pichlmaier, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Gründerverbandes im Interview mit dem Meinungsbarometer. Er würde sich mehr Formate über verschiedene Gründertypen wünschen sowie TV-Dokumentationen, die die Entwicklung und den gesamten Prozess einer Unternehmensgründung bis hin zur Etablierung im Markt beleuchten.

Das ganze Interview auf www.meinungsbarometer.info
 

16.11.2017 Über die Digitalisierung und aussagekräftige Rating-Prozesse

Dr. Edeltraud Leibrock, Aufsichtsrätin der Accelerest AG bestätigt, dass unvollständige und nicht verifizierte Daten in Businessplänen  oft die größte Hürde bei der Beantragung eines Gründerkredits seien. Was fehlt, ist ein nachvollziehbarer Rating-Prozess. Im Bank Blog beschreibt sie, wie über die Digitalisierung der Prozesse und Big Date eine zuverlässige Prognose über die Erfolgswahrscheinlichkeit von neuen Geschäftsmodellen und jungen Unternehmen abgegeben werden kann.

Mehr auf www.der-bank-blog.de
 

1.11.2017 Die Frankfurter Rundschau über Gründerkredite 

Nina Luttmer beschreibt das Dilemma der Gründerinnen und Gründer, wenn sie einen Kredit benötigen. So fehlt bei Gründungen naturgemäß eine Unternehmenshistorie, so dass Banken die Bewertung der Kreditfähigkeit des Gründers häufig schwerfällt – umso mehr, wenn der dann auch noch ein neuartiges Produkt anbieten will, für das es keine Erfahrungswerte auf dem Markt gibt. „Wenn alle Gründer ihre Unterlagen auf die gleiche Weise und sofort fehlerfrei aufbereiten, könnten die Kosten für die Bonitätsprüfung für die Banken sinken und die Kreditvergabe an Gründer attraktiver werden,“ wird der Deutsche Gründerverband zitiert.

Der gesamte Beitrag hier
 

30.10.2017 Digitalisierung schafft Chancengleichheit bei der Gründerfinanzierung

In vielen Köpfen halten sich althergebrachte Geschlechterklischees und die damit verbundene Rollenverteilung hartnäckig, so Ruth Schöllhammer, Vorstand der Accelerest AG. Tritt eine Frau nicht selbstbewusst genug auf, so wird ihr oft unterstellt, dass sie das Geschäft nicht energisch genug vorantreiben kann. Aber auch zu viel Selbstsicherheit wird negativ bewertet, weil es auf das Gegenüber – anders als bei einem Mann – boss – als zu forsch wirkt – bossy.

Die Digitalisierung ermöglicht einheitliche, standardisierte und digitale Prozesse, frei von jeder persönlichen Wertung und Rollenklischees. Davon profitieren alle Beteiligten – Unternehmer, Berater und Banken. 

Das ganze Interview auf She-works.de
 

25.10.2017  Die FAZ berichtet über den digitalen Gründungsprozess smartaxxess

"Viele Banken ziehen sich aus Gründungskrediten zurück“, beklagt Edeltraud Leibrock, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Deutschen Gründerverbands, im Interview. „Die Plattform smartaxxess will den klassischen Kredit wiederbeleben“, denn das Gründungsgeschehen in Deutschland hat Unterstützung dringend nötig. Der Deutsche Gründerverband hat die Initiative ergriffen und den gesamten Prozess digitalisiert, automatisiert und standardisiert. „Alle Partner sind auf der Plattform integriert, und da die Daten in einer Cloud liegen, kann jeder darauf zurückgreifen und sicher sein, dass er jede Information hat, die er braucht“, erklärt Kai Flehmig-Pichlmaier, Vorsitzender des Vorstands des Deutschen Gründerverbands.
 

23.10.2017  Stolperstein Gründungsfinanzierung

Im Interview mit Startup Valley führt Edeltraud Leibrock, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Deutschen Gründerverbands, wie die Digitalisierung bei der Gründungsfinanzierung helfen kann. Auf Initiative des Deutschen Gründerverbands wurde die digitale Plattform smartaxxess entwickelt, die den gesamten Gründungsprozess – von der Entwicklung des Geschäftsmodells bis hin zum Rating abbildet. Trotz aller Automation und Standardisierung beschreibt sie auch die veränderte Rolle der Berater, die eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung eines erfolgreichen Geschäftskonzepts spielen und die jungen Unternehmen bei ihren Wachstumsprozessen begleiten.

Zum vollständigen Interview auf Startup Valley

 

11.10.2017  Digitales Gründen mit effizienten Rating-Prozessen

Frau Dr. Edeltraud Leibrock, wissenschaftliche Beirätin des Deutschen Gründerverbands und Mitglied des Aufsichtsrats der Accelerest AG erläutert bei Karrierefaktor.de, wie Kreditfinanzierung von Gründungsunternehmen auf einer digitalen Plattform funktionieren kann. Sie beschreibt den einheitlichen, standardisierten Prozess der Geschäftskonzeptentwicklung, das Rating und die Effizienzpotenziale. 

Zum vollständigen Interview auf Karrierefaktor.de
 

10.07.2017  Eine Delegation aus Shandong informiert sich über das Potenzial von smartaxxess

Herr Wang, Leiter für KMU aus der ostchinesischen Provinz Shandong hat mit einer Delegation von mittelständischen Unternehmern aus der Software-, Pharma- und Chemieindustrie hat auf Einladung des Deutschen Gründerverbands  die Accelerest AG besucht. Ziel war ein Austausch zu Themen wie die Förderung von Unternehmertum und Existenzgründungen, sowie die Nutzung der Chancen der Digitalisierung bei der Entwicklung und Bewertung von neuen Geschäftsmodellen junger Unternehmen. 

Dr. Kai Flehmig-Pichlmaier, Vorstandsvorsitzender der Accelerest AG und Prof. Dr. Siegel, stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrats des Deutschen Gründerverbands, haben mit den Mitgliedern der Delegation offen und sehr intensiv über die jeweilige Situation des Mittelstands diskutiert.

Die Pressemitteilung zum Download.

 

29.05.2017  Chinesische und deutsche Gründer stehen vor den gleichen Herausforderungen

Das chinesische Staatsfernsehen CCTV tauscht sich mit dem Deutschen Gründerverband über die Chancen der Digitalisierung bei Gründungsfinanzierungen aus. 2016 hat die Volksrepublik China beschlossen, Unternehmertum zu stärken und Innovationen zu fördern. Aktuell verzeichnet das Land über 15.000 Gründungen täglich. 

Ruth Schöllhammer und Semir Fersadi, Vorstände des Deutschen Gründerverbands, präsentieren präsentieren die auf Initiative des Gründerverbands entwickelte Plattform smartaxxess, für junge Wachstumsunternehmen, Finanzpartner und Investoren. Standardisierte, automatisierte Prozesse bieten eine effiziente Lösung für die gesamte Gründung – von der Entwicklung des Geschäftsmodells bis hin zur Bewertung, nachfolgenden Controlling-Tools und Begleitung. 

Die Pressemitteilung zum Download.
 

11.07.2016 Fünf Fragen an Dr. Kai Flehmig-Pichlmaier

Im Interview mit Karrierefaktor erläutert der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Gründerverbands, warum die Anzahl der Unternehmensgründungen weiter sinkt und wie die organisatorischen Rahmenbedingungen geändert werden müssten, um mehr Menschen zu motivieren, ein eigenes Unternehmen zu gründen: 
  • Gründern Planungssicherheit geben
  • Beratern geeignete Tools zur Bewertung der Geschäftskonzepte zur Verfügung stellen,
  • Banken in der Kreditentscheidung Prozesse zu optimieren und Kosten zu senken. 
Das Interview in voller Länge finden Sie hier: www.karrierefaktor.de
 

7.06.2016 Schluss mit den Alibi-Behauptungen

Der Deutsche Gründerverband kritisiert die einseitige Argumentation der Institutionen, die den Abschwung des Gründergeschehens in Deutschland erklärt. Bei der Entscheidung für die Selbstständigkeit spielen Push- und Pull-Faktoren eine Rolle. Die aktuellen Erklärungen für die rückläufigen Gründerzahlen beziehen sich ausschließlich auf die Schwäche von Push-Faktoren, also auf äußere Lebenssituationen, wie die geringen Arbeitslosenzahlen.

„Um das Gründungsklima zu verbessern und die Wirtschaft nachhaltig zu fördern, gilt es, die Pull-Faktoren zu stärken“, kommentiert Dr. Kai Flehmig-Pichlmaier, Vorstand des Deutschen Gründerverbands und anerkannter Gründungsexperte die aktuellen Untersuchungen.

Appelle allein reichen nicht, um Gründer zu motivieren, den aufwändigen und unsicheren Weg in die Selbstständigkeit zu gehen. Nach wie vor zeigen die unzähligen Förderprogramme zu wenig Wirkung.

Die Pressemitteilung hier zum Download.

 

7.11.2015 Über Existenzgründer und Start-ups in Bayern

 
In einem Gastbeitrag der FAZ beschreibt Ruth Schöllhammer, als Vorstand des Deutschen Gründerverbands die Gründungssituation in Bayern.
Erste Anlaufstelle für technisch-innovative Start-ups ist Gründerland.Bayern.

Für Existenzgründer die nicht aus dem Hightech, Bio-Tech, Fintech oder ähnlichen Bereichen kommen, bleibt die Förderung und Finanzierung weiterhin problematisch. Auch wenn die Förderbank in Bayern, die LfA, mit günstigen Konditionen wirbt, bleibt der Weg über eine Hausbankfinanzierung unkalkulierbar.





 

19.08.2015 Gründerspecial Agentur für Arbeit

 
durchstarten: ExistenzgründungsmagazinDie Agentur für Arbeit hat in ihrer neuesten Ausgabe durchstarten wertvolle Tipps für angehende Existenzgründer und Jungunternehmer veröffentlicht. Anschaulich erzählen Gründer, welche Fehler sie künftig nicht mehr machen werden und geben persönliche Empfehlungen weiter.

Ruth Schöllhammer, Vorstand des Deutschen Gründerverbands, rät Gründerinnen und Gründern sich einen erfahrenen Berater an die Seite zu holen, der das junge Unternehmen auch in der Start- und Wachstumsphase kompetent begleitet.

 



 

16.08.2014 Vom Irrsinn der Bürokratie


In der ZDF-Dokumentation erläutert Dr. Kai Flehmig-Pichlmaier, Vorstand des Deutschen Gründerverbands, wie bürokratische und organisatorische Anforderungen Existenzgründer in Deutschland behindern. Dadurch werden Unternehmensgründung nicht nur unnötig kompliziert und teuer. Viele potenzielle Gründer sind abgeschreckt, was dem Wirtschaftsstandort Deutschland enorm schadet.